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Leasingrückgabe Gutachten

Bei der Leasingrückgabe prüft die Leasinggesellschaft Ihr Fahrzeug auf Schäden und Mängel. Ein unabhängiges Rückgabegutachten schützt Sie vor überzogenen Nachforderungen.

Warum ein Gutachten vor der Leasingrückgabe?

- Leasinggesellschaften beurteilen Schäden oft strenger als nötig - Normale Gebrauchsspuren werden als Schäden klassifiziert - Nachforderungen von mehreren tausend Euro sind keine Seltenheit - Ein Gutachten dokumentiert den tatsächlichen Zustand objektiv

Was wird bei der Leasingrückgabe geprüft?

  • Karosserie und Lack: Kratzer, Dellen, Steinschläge
  • Innenraum: Verschleiß, Flecken, Beschädigungen
  • Reifen: Profiltiefe, Beschädigungen, Alter
  • Windschutzscheibe: Steinschläge, Risse
  • Kilometerstand: Überprüfung der vereinbarten Laufleistung
  • Zubehör: Vollständigkeit (Reserverad, Verbandskasten, Warndreieck)

Normaler Verschleiß vs. Schaden

Nicht jede Spur am Fahrzeug ist ein Schaden. Normaler Verschleiß muss vom Leasingnehmer nicht bezahlt werden:

  • Normal: Leichte Steinschläge auf der Motorhaube, minimale Kratzer an Türgriffen
  • Schaden: Tiefe Kratzer bis zum Blech, unbehobene Parkdellen, Brandlöcher im Innenraum

Unser Rat

Lassen Sie 3–4 Wochen vor der Rückgabe ein unabhängiges Gutachten erstellen. So haben Sie Zeit, kleinere Schäden günstig selbst reparieren zu lassen – und sparen die oft deutlich höheren Nachforderungen der Leasinggesellschaft.

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